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Sonnenschutz

WIE REAGIEREN SONNENSTRAHLEN?

Sonnenstrahlen bestehen aus Energiepartikeln, die sich geradlinig und mit Lichtgeschwindigkeit, jedoch mit wechselnden Energieanteilen, fortbewegen. Je niedriger die Längenwelle, je höher die Energie; je höher die Energie, desto höher die Eindringkraft, und somit desto grösser die Augenbeschädigungen.

Fazit: Strahlen mit kurzen Wellenlängen sind gefährlicher.

UV-Strahlen sind unsichtbar; sie enthalten UVC, UVB und UVA Strahlen.

* UVC Strahlen werden fast total durch die Ozonschicht gestoppt.
* UVB Strahlen können extrem schmerzhaftes Brennen der Hornhaut hervorrufen und langzeitig irreparabel sein. UVB = Brennende Strahlen
* UVA Strahlen werden teilweise durch das Brillenglas gestoppt. Sie können grauen Star verursachen, die Netzhaut verletzen und sogar zur Erblindung führen. Diese sind die gefährlichsten Strahlen für die Augen. UVA = Altmachende Strahlen

Sichtbare Lichtstrahlen

Sie gelangen in unsere Augen und befähigen uns zur Wahrnehmung der Welt. Sie bestehen aus energiereichen sichtbaren Lichtstrahlen, die Quelle blau - violettem Lichts, das an der Entstehung der altersbedingten Makuladegeneration ursächlich beteiligt sein kann.

Infrarot - Strahlen (unsichtbar)

Sie bestehen aus Strahlen niedriger Energie, die in kleinen Mengen unschädlich für die Augen sind. Gewisse Schädigungen, die durch das Sonnenlicht entstehen, sind irreparabel und können zu einer teilweisen oder totalen Erblindung führen. Die Sonne sollte für alle eine Freude bleiben: daher ist es wichtig, die Augen und das Augenlicht zu schützen.

Es ist sehr wichtig, sich über dir Risiken bewusst zu sein, um besser von den positiven Seiten der Sonne profitieren zu können.



UV - STRAHLUNGSFAKTOREN

Die direkte Strahlung hängt von folgenden Faktoren ab:

* Geographische Breite: Die UV-Strahlung auf der Erde hängt vom Winkel ab, unter dem UV-Strahlen die Atmosphäre erreichen. In den Tropen (0 Grad geographischer Breite bzw. in Äquator-Nähe) ist die UV- Strahlung intensiver.
* Geographische Höhe: Die UV-Intensität verstärkt sich mit zunehmender Höhe. Die Atmosphäre, die in gewissem Umfang UV-Strahlen absorbiert, wird bei extremen Höhen dünner.
* Indirekte UV-Strahlung:
* Reflexion am Boden: die UV-Strahlung nimmt je nach Art der Oberfläche leicht oder stark zu.

Vorsicht bei Wolken! Die UV-Strahlung erreicht ihre maximale Intensität bei blauem Himmel. Dennoch, selbst wenn dicke Wolken die UV-Strahlung abschwächen, können über 90% der UV-Strahlen durch dünne Wolkendecken dringen. Die von der Sonne ermittelte Wärmeempfindung (Infrarot - Strahlung) hat nichts mit UV-Strahlung zu tun.

WO UND WANN sind die gefährlichsten Zeitpunkte?

Juni und Juli sind die gefährlichsten Monate in der nördlichen Hemisphäre (speziell am 21. Juni) sowie Dezember und Januar auf der südlichen Halbkugel. Strahlenschutz!

Am schlimmsten zwischen 10.00 und 14.00 Uhr.


AUGENSCHUTZ GEGEN SONNENSTRAHLEN

* Augenlider: reagieren empfindlich auf Sonnenbrand, der langfristig zu Hautkrebs und im Extremfall zu dem gefürchteten Melanom führen kann.
* Die Schleimhäute: auf der Innenseite der Augenlider und das Weisse des Auges sind entzündungsgefährdet.
* Die Hornhaut: ist der erste Schutzfilter des Auges. Ist sie 1-2 Stunden der Sonne schutzlos ausgeliefert, kann es zu einer Entzündung der Hornhaut (Keratitis) kommen.
* Augenlinse: UV-Strahlen können die frühzeitige Entstehung von Linsentrübung begünstigen, d.h. 5-10 Jahre früher als üblich. Vor dem 18. bis 20. Lebensjahr hat sich die Augenlinse noch nicht vollständig entwickelt. Sie übt deshalb ihre Lichtabsorptionsfunktion noch nicht richtig aus. Aus diesem Grund geniessen Kinder höchste Priorität beim Schutz der Augen.
* Netzhaut: Die Netzhaut kann durch UV-Strahlung und blaues Licht geschädigt werden, was zu phototoxischen Reaktionen führt. Diese können eine altersbedingte Makuladegeneration (AMD) bewirken, die mit einer degenerativen Veränderung der Makula bzw. der zentralen Netzhautbereiche einhergeht. Im schlimmsten Fall kann die AMD zu einem Verlust des zentralen Sehens führen, womit Lesen oder Autofahren unmöglich wird.
Es gibt auch Kontaktlinsen mit UV Schutz, aber diese ersetzen auf keinen Fall Sonnenbrillen.


SCHUTZ BEGINNT SCHON IN DER KINDHEIT

Mehr als ein einfaches Mode-Accessoire erhalten Sonnenschutzgläser der Jugend die Augen und gewähren ein komfortables Sehen.

Im Gegenteil zu einer weit verbreiteten Idee, sind Kinder gegen die Gefahr einer Augenschädigung durch UV-Strahlung keineswegs immun - die Augenlinse von Kleinkindern hat sich noch nicht vollständig zu einem lichtresistenteren Medium entwickelt. Die Dosis der auf die Netzhaut auftreffenden UV-Strahlen bei Kindern ist höher als bei Erwachsenen.

* Vor dem 1. Lebensjahr erreichen 90% der UVA-Strahlen sowie über 50% der UVB Strahlen die Netzhaut.
* Zwischen dem 10. und dem 13. Lebensjahr gelangen 60% der UVA-Strahlen und 25% der UVB-Strahlen auf die Netzhaut.
* Im Alter von 18-20 Jahren wird praktisch die gesamte UV-Strahlung von der Augenlinse abgeblockt.
* Glücklicherweise reduziert Sonnenschutz die Erkrankungsrisiken durch UV-Strahlen. Je früher dieser angewandt wird, je länger bleiben die Augen intakt.

Deshalb ist es klug, Kinderaugen gegen UV-Strahlen mit einer Sonnenbrille zu schützen. Dies wird bereits in Australien gemacht, wo sich die Menschen über die Gefahren der Sonnenstrahlen bewusst sind. Kluge Menschen tragen Sonnenbrillen.



Schutz für helle Augen

Menschen mit hellen Augen scheinen bei intensivem Sonnenlicht empfindlicher zu sein als Menschen mit dunklen Augen. Man kennt seinen Hauttyp, aber es ist auch wichtig, seinen Augentyp zu kennen.

Schutz bei sportlichen Aktivitäten Die Gesundheit der Augen ist wahrscheinlich die letzte Sorge, die sich Sportler in der Natur machen. Es ist jedoch wichtig, auf den richtigen Sonnenschutz für die Augen bei länger dauernden Aktivitäten am Tageslicht zu achten. Sei es beim Radfahren, Segeln, Skifahren oder beim Golf- bzw. Tennisspielen. Oder bei anderen Freizeitbeschäftigungen wie Gartenarbeit oder Spaziergängen.